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Klara Peters
Klara mit Sirius
Eigenschaften
Shadowname
Geschlecht weiblich
Nature Helfer
Essence urtümlich
Demeanor Überlebenskünstler
Apparent Age 37
Concept Tierpsychologin
Affiliation Waise
Link Charakterblatt
Klara, (ca.) 37 Jahre, ist ein eher zurückgezogener, in und mit sich aber zufriedener Mensch.

Sie lebt auf einem großen Anwesen am äußeren Stadtrand in Küstenlage. Das wichtigste weitere Wesen in ihrem Leben ist ihr Hund Sirius. Er ist der wiedergeborene Barry. Auf ihm beruht ihre Magie, durch ihn wurde sie erweckt, durch ihn kann sie weben und wirken und mit ihm muss sie diskutieren, was geschehen muss.

Kurze Lebensgeschichte: Bis zu ihrem (ca.) 18. Lebensjahr lebte sie als glückliche, offene, aufgeschlossene (und leicht naive) Tochter mit jüngerer Schwester, älterem Bruder und ihren Eltern in einer schicken Ein-Familien-Haus-Siedlung in der Vorstadt von San Fransisco. Am 12. Mai 1974 ist der Tag, der alles veränderte: Der Mother's Day wurde in der Siedlung tradtionell mit einem kleinen Nachbarschafts-Straßenfest in der Nebenstraße begangen, bei dem die Peters immer mit dabei waren. Auch in dem Jahr war die ganze Familie mit dabei, sogar ihr vergötterter großer Bruder war aus der Stadt gekommen, um zu feiern.

Klara holte gerade Eis für alle aus dem Keller im eigenen Haus und wollte es dann auf dem Fest an alle verteilen. Doch als sie aus dem Keller wieder hoch kommt, hört sie Gepolter und Schreie, als sie aus dem Haus zum Fest rennt, merkt sie: etwas tragisches ist passiert. Dann kommt sie zum Unglücksort. Dort hat ein Amokläufer mit einem Maschinengewehr alle niedergeschossen, die ihm in den Weg kamen. Frauen, Männer, Kinder, Haustiere liegen blutverschmiert auf dem Boden, andere Leute, vom Lärm angelockt laufen wild schreien in der Gegend herum.

Auch ihre ganze Familie ist tot.

Daraufhin wird Klara depressiv, sie verkriecht sich, will nichts mehr von der Umwelt wissen. Bis auf einen Onkel (Harold) mit Familie hat sie keine Verwandte. Das Leben ist für sie in dieser Zeit sinnlos, sie ist sich sicher, dass sie ebenfalls tot sein sollte und versteht die Welt nicht. Sie lebt noch einige Zeit allein in dem Haus, bis ihr Onkel sie überredet, nach New York zu kommen, damit "sie jemanden in der Nähe hat".

Da sie es sowieso nicht schafft, sich um das Häuschen zu kümmern, verkauft sie dieses und zieht in eine ruhige Gegend von New York. In einem klaren Moment legt sie die Hälfte ihrer Ressourcen an.

Weiterhin macht sie erst mal nichts, erkennt in nichts einen Sinn und "verprasst" so einen Teil des Erlöses ihres Erbes und der Lebensversicherungen. Sie probiert viel herum und erlebt einiges. Irgendwann (mit ca. 22 Jahren) lernt sie Max Bogner (späterer magischer 'Kontakt') kennen, durch ihn und durch die langen nächtlichen Gespräche erkennt sie, dass dies nicht das Ende sein kann und sie beschließt, Psychologie zu studieren. Sie tut dies mit dem Hintergrund, den Mörder ihrer Familie verstehen zu lernen bzw. folgenden Tätern oder Opfern helfen zu können.

Sie studiert insgesamt (ca.) 18 Semester, wobei sie das Psychologie-Studium im Hauptfach mit Bio und Medizin im Nebenfach abschließt und anschließend noch Vetrenärmedizin "draufsetzt". Sie hat sich einen etwas sparsameren Lebensstandart angeeignet und jobbt nebenher, mal als SHK, mal als psychologisches Versuchsobjekt, mal als Kellnerin, aber immer irgendwas. Zwischendrin arbeitet sie schon während des Erststudiums immer wieder mit Tieren, was ihr so gut gefällt, dass sie sich für die Vetrenärmedizin entscheidet.

Den einizigen Kontakt den sie zu dieser Zeit einigermaßen pflegt, ist der zu Max. Zu Harold und seiner Familie hat sie nur sporadisch und zu Weihnachten Kontakt.

Nach Abschluss des Psychologie-Studiums kauft sie sich, wie lange ersehnt, ein großes Anwesen am äußeren Stadtrand mit direkter Küstenlage. Zu dem Zeitpunkt ist Klara 31 Jahre alt. In ihrem neuen Heim "findet" sie Sirius. Er schein irgendwie zu dem Grundstück dazu zugehören. Der außergewöhnlich große Bernhardiner ist "irgendwie anders". Dies merkt sie relativ schnell, als sie nach der Schlüsselübergabe zum ersten mal allein in ihrem neuen Heim ist und Sirius Klara direkt einfach mal anspricht.

Erwachen und Magick wirkenBearbeiten

Sirius ist nicht gerade dass, was man einen "angenehmen Gesprächspartner" nennt - im Gegenteil. Er ist ständig anderer Meinung, falls man sich dieser angleicht, dann auch mal davon. Kommentare sind häufig dass, was man als "überflüssig" bezeichnen könnte. Im üblichen hat er in jeder Situation etwas zu sagen, als gegenüber kann man sich eigentlich immer denken, dass Sirius sich das sparen könnte.

Klara hat aber schnell erkannt, dass die Diskussionen mit Sirius mehr bewirken, als Anspannung, Nervosität und irgendwann Resignation. Schon bei dem ersten Gespräch merkte, bei dem es darum ging, ob Hunde sprechen können oder nicht (einer der Fälle, bei denen Sirius Recht behalten hatte), merkte Klara, dass etwas passierte. In ihr veränderte sich etwas, was sie in dem Moment nicht begriff, wenig später in einer ebenfalls sehr merkwürdigen Unterhaltung mit Max als ihr Erwachen erkannt hat. Diesen hat sie kurz nach dem ersten Wortgefecht mit Sirius angerufen, denn nur ihm vertraut sie genug, um ihm ihre "Psychose", von der sie in dem Moment noch ausgeht, vorzuführen. Bis Max jedoch nach Greenwich Point gefahren ist, hatte Klara schon die ersten Geister gesichtet, was sie sehr erschreckte. Erst im Gespräch mit Max, der dann eher unfreiwillig als "Opfer" bezüglich des Probierens von anderen "magischen" Handlungen sieht, kann sie dies als solches annehmen, aber nur, weil sich Max ebenfalls als Magi "outet" und ihr einiges versucht. Das er von seiner ständigen Kifferei das alles eher lustig findet, nervt Klara zwar etwas, trotzdem hilft ihr seie Anwesenheit ungemein. Dies erstreckt sich auch in die nächsten Tage, die mit Rumprobieren und Renovieren gefüllt sind.