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Hans Steiner
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1,81m/91kg
Eigenschaften
Shadowname -
Geschlecht male
Nature Conformist
Essence Questing
Demeanor Survivor
Apparent Age 26
Concept FBI Special Agent
Affiliation Euthanatos
Link Charakterblatt

AktuellesBearbeiten

Hans Steiner scheint aktuell eine Phase der Verwandlung(zu einem Mann-Wolf) zu durchleben, die er selbst nicht steuern kann oder gar als diese wahrnimmt.

BeschreibungBearbeiten

Geboren am 12.7.1985 in Washington D.C. Der Sprößling deutscher Immigranten erblickt das Licht der Welt.

Der Song meines Lebens ist: Don't fear the Reaper von Blue Oyster Cult

FamilieBearbeiten

Hans ist verheiratet mit Michelle Steiner. Beide haben eine fünfjährige Tochter Marie Steiner.

Michelle SteinerBearbeiten

Die 24-jährige Amerikanerin stellt Hans Liebe und Schrecken in einer Person dar. Gebeutelt von ihren ständigen Stichelein und Verhöhnungen ist sich Hans manchmal nicht mehr sicher, ob das wirklich die gleiche Frau ist, die er heiratete.

Marie SteinerBearbeiten

Der Sonnenschein in Hans Leben ist 5 Jahre alt und besucht eine Privatschule. Sie ist außerdem ein großer Fan mädchenhafter Comic-Heldinnen, wie den Powerpuff Girls oder Wonderwoman. Hans versucht ihr mit Prinzessin Lilifee eine Alternative zu den amerikanischen Kinderserien zu bieten.

Robert "Bob" SteinerBearbeiten

Der gebürtige Berliner ist in den frühen Siebzigern, des zwanzigsten Jahrhunderts, mit seinen Eltern in die Vereinigten Staaten von Amerika emigriert.

Robert ist für Leidenschaft seines Sohnes für das Übernatürliche verantwortlich. Ausgelöst wurde diese, durch die Ausbildung zum "Jäger".

Die Initation von Hans hat er vollzogen und ist nach Ende einer grundlegenden Einführung, vor knapp einem Jahr verschwunden. Hinterlassen hat er außer seinem Tagebuch nichts. Bisher waren alle Versuche ihn aufzuspüren erfolglos.

Bob gehört ebenso wie sein Sohn zu Tradition der Euthanatos.

Martha Steiner (geb. Smith)Bearbeiten

Hans mundäne Mutter.

Unter misterösen Umständen vor seinem ersten abgeschlossenen Lebensjahr verstorben.

Initiation und NahtoderfahrungBearbeiten

Als sein Vater ihm die Nahtoderfahrung beibrachte kam sein Geist an eine Kreuzung. Diese Kreuzung war weit und breit das einzige was auszumachen war. Die karge Gegend, ohne irgendeine Vegetation, und der dunkle wolkenbedeckte Himmel sorgten für eine endgültige Trostlosigkeit.

Dunkle kreuzung
Noch bevor er die Kreuzung erreichte konnte er drei Personen ausmachen. Dort standen ein alter gebeugter und schwarzer Mann, ein großer kräftiger Schwarzer, der dem alten wie ein Bruder ähnelte und ein Skelett im feinen Zwirn.

Sein Vater hatte ihm nicht erzählt, dass dort jemand auf ihn warten würde. Was sollte er tun? Wie muss er sich verhalten?

Während sich die Gedanken in seinem Geiste formten stand er an der Kreuzung, den Personen direkt gegenüber. Der alte Mann lächelte gutmütig und ermunternd, sein jüngerer Bruder wirkte wie ein Raubtier, das seine Beute abschätzt und der klapprige feine Herr schien neckisch.

"Hans, deine Zeit ist noch nicht gekommen. Du steckst noch voller Leben und kannst noch viel erreichen. Warum besuchst du die Kreuzung?", mit diesen Worten begann der Alte.

"Um ehrlich zu sein, ich weiss es nicht. Vater gab mir diese Tasse und dann wurde mir schnwindelig..." Hans überlegt kurz, "Ihr kommt mir alle so bekannt vor. Könnt ihr mir eure Namen sagen?".

Er zeigte vom Skelett über den großen Mann zu sich, "Wir sind Loa; Baron Samedi, mein Bruder Kalfu und ich bin Legba".

Im Moment der Erkenntnis weiten sich Augen und Mund. Sofort reißt der seine Hand zur Stirn. "Verzeiht, ich habe euch nicht erkannt. Bitte seid mit nicht böse!"

Die drei Lächeln auf ihre eigene Art...

Der große Mann richtet das Wort an Hans, "Wir verzeihen dir. Auch deine fehlenden Opfergaben sind dir vergeben. Unsere Güte hat jedoch einen Preis."

Das Blitzen in den Augen Kalfus lässt Hans schlucken. "Was wünscht ihr?"

"Du wirst deine Augen nicht mehr vor der Realität verschließen. Wandere auf dem Pfad den dein Vater dir zeigt. Folge ihm jedoch nicht blind." antwortet Kalfu.

"Bringe mir die, deren Zeit gekommen ist. Ende deren Zeit, die sich des Lebens nicht würdig erweisen. Werde aber nicht zum Schlächter." verlangte der Baron.

"Ehre das Leben und sorge für sein Wohlergehen. Lerne deinem Vater für dein Leben zu vergeben. Opfere dich jedoch nicht auf." spricht Legba.

"Ich werde versuchen eure Wünsche zu erfüllen." engtgegnete Hans verwirrt.

"Wir werden dich auf deinem Pfad beobachten und beschützen. Nimm diese Gaben entgegen und führe unseren Auftrag aus."

2302200821241620070607153052!Veve of Papa Legba

Veve(Symbol) für Legba

Legba streckt ihm die Hand entgegen und gibt ihm einen bleichen 6-seitigen Würfel mit roten eingravierten Zahlen, statt der Eins gibt es die Veve Legbas.
Kalfu

Veve(Symbol) für Kalfu

Zeitgleich streckt ihm Kalfu die Hand entgegen und gibt ihm einen ebenfalls bleichen 6-seitigen Würfel, jedoch mit schwarzen eingravierten Lettern und der Veve Kalfus anstelle der Eins.

Nachdem er die Würfel entgegen genommen hat schaut Hans fragen zum Baron. Dieser klemmt sich den Stock unter den Arm und beginnt ihm die Hände und Finger über das Gesicht zu ziehen.

Als er scheinbar fertig ist bedeutet er Hans in eine Pfütze zu sehen. Sein Spiegelbild ist schwarz und weiß im Gesicht, eine Totenmaske.

"Du wirst diese Maske tragen, wenn du den Menschen den guten Tod bringst. Nur dann, werde ich sie empfangen und urteilen, ob es ein gerechter Tod war." erläuterte ihm der Baron.

Unsicher, ob er diese Aufgabe pflichtgerecht erfüllen kann nickt Hans zum Zeichen des Verständnisses.

"Gut und nun geh zurück. Diese Kreuzung musst du noch lange nicht beschreiten." verabschiedete ihn Legba lächelnd.

ParadigmaBearbeiten

Seit diesem Tag hat Hans geübt die Kräfte der Loa zu rufen. Um diese zu rufen nimmt er die Würfel, verinnerlicht sich seinen Schwur und lenkt seine Gedanken auf die Bitte. Die größte Hilfe bieten ihm Legba und sein Bruder Kalfu. Sie stehen ihm zwar nicht direkt bei lassen aber Glück und Unglück auf seinen Ruf passieren.

Hin und wieder hilft ihm auch der Baron mit seinen zweischneidigen Ratschlägen.

Mit der Zeit musste er jedoch lernen, dass er sehr genau bitten muss, denn das Schicksal wendet sich vllt. auch gegen ihn.

So bat er einst in Washington um einen Hinweis auf einen interessanten Lebenspartner. Das Ergebnis war Michelle. Bis heute hat er nicht erfahren wer die Kreuzung passieren durfte...

Merkwürdig ist jedoch, dass sein Vater die gleichen Effekte erzielen kann ohne das Trio anzurufen. Seiner Meinung nach kann er die Fäden des Schicksals sehen und sie manipulieren. Anscheinend kann er mit seinem verzierten Messer diese Fäden bearbeiten. Wie genau er das macht habe ich allerdings noch nicht verstanden.

Der gute TodBearbeiten

Skull face

Totenmaske

Bisher hatte er erst wenigen Leuten den guten Tod gebracht. Bei keinem Mal hat er um göttliche Hilfe gebeten. Er sieht es als Teils des Handels. Die Drei helfen ihm und ihm Gegenzug endet er unwürdige oder gefährliche Leben. Immer mit der Totenmaske während des Vollzugs.